Was hilft gegen Akne und Pickel? Komplette Kampfanleitung von pixil.info

In diesem Artikel erwarten Dich die besten Infos zum Loswerden von Pickeln – 6 Arten von Pickeln + wie Du sie richtig ausdrücken kannst + mit welchen Tricks Du sie verschwinden lassen kannst. Probiere sie aus und wende sie immer an, sobald sich ein neuer Pickel anbahnt.

Und lies dir auch unbedingt die Infos zu den Ursachen und Vorbeugemaßnahmen durch (unten) – denn idealerweise wirst Du diese Tipps gar nicht mehr brauchen, weil sie gar nicht mehr entstehen werden!


washilft2Was hilft gegen Akne wirklich?

In diesem Artikel erfährst du, was man gegen Akne tun kann. Dort beleuchte ich das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und hoffe eine gute Antwort auf die Frage "Was tun gegen Akne" liefern zu können. Allerdings bin ich kein Fan von chemichen Lösungen, denn diese helfen zwar bei Akne am schnellsten, bringen aber auch die meisten Nebenwirkungen mit sich. Ob Depressionen, "Schwarze Gedanken", Libido- und Erektionsverlust, alles ist dabei. Mike Walden beschreibt in seinem Ebook mit die beste Methode, um Akne zu eliminieren. Er ist ein Experte auf diesem Gebiet und weiß nicht nur vom Hören-Sagen, was gegen das Hautproblem unternommen werden muss. Seine 5 Säulen der sauberen Haut werden dir helfen, gegen die Akne ganzheitlich anzugehen. Jede Säule hilft dir auf ihre ganz eigene Weise, das Akne-Problem Schritt-für-Schritt zu besiegen und du bekommst genaue Anweisungen, was du tun musst. Schau es dir also an. Klick jetzt hier, um den Artikel zu lesen.


Was ist ein Pickel überhaupt? Die 5 Arten von Pickeln.

Wenn sich Deine Haut an den Talgdrüsen entzündet, dann entsteht dadurch in den meisten Fällen ein Pickel. Dieser hat meist eine runde Form und ist in den meisten Fällen mit einer gewissen Menge an Eiter gefüllt. Die Mittel des Pickels sieht weiß aus (durch das Eiter) und kann an den Rändern eine rote Verfärbung haben (durch die Entzündung). Pickel können durch unterschiedliche Gründe entstehen und teilweise auch recht unterschiedlich Aussehen. Manche Menschen empfinden Pickel als schmerzhaft.

1. Stresspickel

Auf der Haut befindet sich normalerweise eine antibakterielle Schutzschicht. Diese verhindert normalerweise die Entstehung von Entzündungen. Doch wenn wir gestresst sind, dann hat dies leider nicht nur eine negative Auswirkung auf unsere Laune, sondern auch auf unseren Körper. Durch Stress wird die antibakterielle Schutzschicht beeinflusst und oft kommt der Körper durch die Stresshormone nicht dazu, sich auch auf diese Schutzschicht zu konzentrieren. Die antibakterielle Schutzschicht lässt also nach und Entzündungen der Talgdrüsen sind wahrscheinlicher. Die Pickel die dadurch entstehen werden deswegen auch Stresspickel genannt.

2. Weiße Pickel

Die „weißen“ Pickel (oft auch leicht gelblich) sind die häufigste Form der Pickel. Diese Pickel sind dann sichtbar, wenn der Druck innerhalb eine Pore, die mit Talg, Eiter und Hautzellen verstopft ist, zu groß wird. Dadurch werden die Pickel an die Hautoberfläche gedrückt.

3. Dunkle Pickel

Dunkle Pickel sind nicht „dreckig“, wie viele Menschen annehmen. Es handelt sich hierbei um Pickel, die durch die haut-eigenen Farbstoffe dunkler gefärbt wurden. Entzündet sind diese dunklen Pickel meist nicht. Zudem sind sie oft auch weniger prall und flacher als die weißen Pickel.

4. Pickel unter der Haut (unsichtbare Pickel)

Pickel, die nicht an die Hautoberfläche gedrückt werden, können sehr schmerzhaft sein, und sind problematisch, wenn es um deren Entfernung geht. Sie werden manchmal auch als „blinde“ Pickel bezeichnet, da man sie zwar fühlen, aber nicht sehen kann. Oft ist für deren Entfernung die Hilfe eines Hautarztes notwendig.

5. Pickel am Po – eine Art für sich

Die Pickel am Hinterteil sind sehr ärgerlich. Weil man u.U. den ganzen Tag sitzen muss, was nicht gerade hilfreich ist. Doch imgrunde Unterscheiden sie sich nicht von anderen Pickeln. Auch hier gibt es weiße, dunkle und "unsichtbare" Pickel.

Die letzteren können am ärgerlichsten sein…

Die Ursachen für Pickel am Po sind zwar dieselben wie für die anderen Pickel auch, jedoch spielt hier die Hygiene eine größere Rolle. Denn genau in diesem Körperbereich kommt es zu verstärkter Schweißbildung und unzureichender "Belüftung" der Haut. Besonders ärgerlich kann sein, dass man genau diesen "Bereich" (den Popo) den ganzen Tag "benutzen" muss, sodass man durch die Kleidung und der Druck auf die betroffenen Stellen für Zusätzliche Reizing sorgen.

6. Pickel am Rücken – ein Paar Tipps

Auch die Pickel am Rücken sind nicht besonders verschieden und haben dieselben Ursachen wie alle anderen Pickel auch. Hier sollte man auch verstärkt auf Hygiene achten (Schlaf-T-Shirt oft wechseln, übermäßige Schweißbildung durch die Kleidungswahl vermeiden und auf mögliche Allergien bei der Kleidungwahl achten).

Von Bodybuildern wird oft berichtet, dass sie vermehrt große Pickel am Rücken sehen, wenn sie Milchprotein /-eiweiß zu sich nehmen. Und es ist allgemein bekannt, dass die Milch das Lebensmittel Nr.1 ist, was von Deiner Speisekarte verschwinden sollte, wenn Du reine und gesunde Haut willst.

Tipp: anstatt beim Duschen ein normales Duschgel zu benutzen, benutze ein mildes, ph-neutrales Waschgel, das Salizylsäure enthält. Es wird dafür sorgen, dass die Verhornungen sich schneller lösen und wird weitere Entzündung der Talgdrüsen verhindern. Die Hautklar Fruit Energy – Produktreihe von Garnier (auf Amazon ansehen) eignet sich hierfür ganz gut. (Aber übertreib es nicht!)

Drei häufige Ursachen für Pickel

Es gibt verschiedene Faktoren, die bei der Entstehung von Pickeln eine Rolle spielen, aber die folgenden sind meist die Hauptursachen:

  • Hormone: Viele Jugendliche leiden unter Pickeln, da sich während und nach der Pubertät der Hormonhaushalt verändert.
  • Ernährung: Viele möchten es nicht gerne hören, aber unsere Ernährung spielt einen entscheidenden Faktor, wenn es um die Entstehung von Pickeln geht.
  • Stress: Wie oben bereits erwähnt wird durch Stress die Aufrechterhaltung der antibakteriellen Schutzschicht der Haut für den Körper schwerer. Dadurch entstehen Pickel einfacher.

Was kann man gegen Pickel tun?

Mikrodermabrasion gegen Pickel

Mikrodermabrasion ist ein Verfahren, für das man ein spezielles Gerät benötigt, wenn man es daheim anwenden möchte. Die Mikrodermabrasion ist sozusagen eine sanftere Methode der Dermabrasion, d.h. der Hautabschleifung. Das mag sich ein wenig schmerzhaft anhören, ist es aber nicht. Im Grunde genommen kann man die Mikrodermabrasion als eine raue Massage der Gesichtshaut beschreiben.

Durch die Mikrodermabrasion werden Akne-Narben nach und nach abgeschleift und abgestorbene Haut wird entfernt. Ein Hautarzt kann in schweren Fällen auch eine normale Dermabrasion vornehmen, allerdings ist dies schmerzhaft, muss unter lokaler Betäubung vorgenommen werden, und man sollte danach für einige Monate lange der Sonne aus dem Weg gehen.

Für die Mikrodermabrasion gibt es im Handel verschiedene Geräte, die sich für die Anwendung daheim eignen.

Pickel ausdrücken – wenn, dann aber richtig

Der häufigste Rat, den man hört, wenn es um Pickel geht, ist, dass man diese nicht ausdrücken, sonder lieder warten sollte. Für manche Pickel (vor allem Pickel, die tief unter der Haut liegen) ist das auch ein guter Rat. Falls man jedoch weiß, wie und wann man Pickel richtig ausdrückt, dann kann man dadurch durchaus auch sehr gute Ergebnisse erzielen. Hier eine kleine Anleitung

  • Der richtige Zeitpunkt: Es ist wichtig, dass Du den richtigen Zeitpunkt kennst, denn wenn Du einen Pickel zu früh ausdrücken willst, dann wirst Du damit nur erreichen, dass der Pickel sich schlimmer entzündet und sich die Entzündung sogar ausbreiten kann. Dadurch dauert die Heilung dann noch viel länger.
    Manchmal führt dies auch zu bleibenden Narben. Was ist also der richtige Zeitpunkt? Auf jeden Fall nicht, wenn Du den Pickel zum ersten Mal bemerkst, denn zu diesem Zeitpunkt formt sich der Pickel immer noch unter der Haut. Falls die Haut um den Pickel ziemlich gerötet ist, der Pickel „glänzt“ und es so aussieht, als würde sich die Haut über dem Pickel spannen, dann drücke den Pickel noch nicht aus! Der richtige Zeitpunkt ist zwischen 12-24 Stunden nach dem ersten Auftreten, wenn der Pickel sich weiter aus der Haut gedrückt hat und sozusagen einen kleinen „Hügel“ bildet. Die Rötung sollte zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr allzu schlimm sein.
  • Die richtige Methode: Du brauchst dafür kein besonderes Gerät, Du hast alles, was Du brauchst mit Sicherheit bereits bei Dir zuhause. Als Vorbereitung solltest Du einen Wattebausch für eine Minute in wirklich heißes Wasser legen. Drücke diesen Wattebausch dann eine Weile auf die Spitze Deines Pickels. Dies hilft dabei die Verstopfung der Pore noch näher an die Oberfläche der Haut zu bringen.

     

     

     

     

    • Mit einer Nadel: Profis verwenden oft auch eine sterile Nadel, um den Pickel zu öffnen, allerdings solltest Du hierbei sehr vorsichtig vorgehen und sicher stellen, dass Du auch wirklich nur die oberste Hautschicht durchstichst. Sterilisiere die sehr dünne Nadel vor der Anwendung (unter kochendem Wasser oder mit Feuer). Lass die Nadel abkühlen und lege sie dann flach gegen Deine Haut. Steche dann sanft in die aller-oberste Schicht des Pickels. Falls Du es richtig machst und der Zeitpunkt richtig ist, dann sollte nach dem Entfernen der Nadel und mit ein wenig sanftem Druck der Eiter aus dem Pickel fließen.
    • Ohne Nadel: Wickle ein Taschentuch um jeden Zeigefinger. Platziere Deine Zeigefinger gegenüber liegend ein wenig vom Pickel entfernt. Der Druck sollte von den Seiten des Pickels kommen – nicht von dessen Spitze. Drücke Deine Finger für eine Sekunde sanft und in einer leicht nach oben rollenden Bewegung gegeneinander. Dadurch sollte sich der Eiter im Pickel lösen. Wiederhole diesen Vorgang ein paar Male. Wichtig ist, dass der Druck von unten und von der Seite des Pickels kommt, denn Du willst den Eiter ja raus aus der Hut haben und ihn nicht tiefer hinein drücken. Drücke so lange bis kein Eiter mehr raus kommt. Höre auf jeden Fall auf, wenn Blut aus dem Pickel kommt, denn wenn Du dann weiter drücken würdest, dann können blaue Flecken und möglicherweise Narben entstehen.
    • Nachsorge: Die Nachsorge ist genauso wichtig wie der richtige Zeitpunkt und die richtige Methode, denn Du willst bestimmt, dass der Pickel ohne Narbe heilt. Halte einen kalten Wattebausch ein paar Minuten gegen die Stelle, damit jegliche Schwellung und Blutung gestoppt wird. Du kannst danach auch ein wenig Gesichtswasser, das als Adstringent wirkt, auftragen. Und dann lässt Du den Pickel für ein paar Stunden in Ruhe, danach kannst Du ein wenig Vaseline auftragen, um den Heilvorgang zu unterstützen.
  • Vorsicht Suchtgefahr. Ja, genauso wie bei Mitessern kann aus das Ausdrücken von Pickeln zu einer kleinen Sucht werden. Wie kann man es sich abgewöhnen? Als ich es mir abgewöhnen wollte, habe ich mir einfach vorgenommen, den nächsten Monat lang keine Pickel und Mitesser anzufassen. Nachdem der Monat um war, habe ich mir wieder ein Bisschen "erlaubt", und dann 2 Monate wieder nichts anfassen. Funktioniert sehr gut! Natürlich gilt es nicht für extreme Situationen, wo es nicht anders geht…

Wie man die Rötung um Pickel herum reduziert

Du weißt nun also, dass es beim Ausdrücken auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Du kannst aber auf jeden Fall davor schon etwas tun, damit die Haut um den Pickel nicht ganz so rot ist und sich die Entzündung ein wenig reduziert. Mit den folgenden drei Tipps kannst Du dies erreichen. Danach musst Du einfach nur ein wenig Abdeckstift verwenden, und Du wirst Dich viel besser fühlen, wenn es um Dein Aussehen geht!

  • Eis: Diese Methode nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Sie ist also nicht gerade ideal, wenn Du schnell aus dem Haus musst, aber sehr wirksam. Sie kann zudem auch sehr helfen, wenn Du einen Pickel unter der Haut hast. Du wickelst erst einmal ein wenig Eis in ein Papiertuch (Küchentuch oder Taschentuch geht gut). Dieses eingewickelte Eis drückst Du dann für 20 Minuten gegen den Pickel. Dann nimmst Du es für 20 Minuten weg und wiederholst den Vorgang (mit frischem Eis). Wenn Du dies mehrmals am Tag durchführen kannst, dann erzielst Du damit die besten Ergebnisse, und manche Pickel verschwinden dadurch sogar.
  • Augentropfen: Augentropfen sind eine gute temporäre Lösung gegen die Rötung um den Pickel herum, da Augentropfen so zusammen gesetzt sind, dass sie sofort wirken. Du musst hierfür einfach nur ein paar Tropfen auf einen Wattebausch geben und damit dann die Rötung um den Pickel abtupfen. Augentropfen haben nur einen Effekt auf die Rötung, aber heilen die Entzündung nicht.
  • Gurken: Gurken sind nicht nur als Gesichtsmaske geeignet. Wenn Du eine kühle Gurkenscheibe für eine Weile auf Deinen Pickel legst, dann wird sich die Rötung dadurch vermindern. Eine Gurke direkt aus dem Kühlschrank ist am Besten, da die Kühle auch sehr hilfreich ist. Du kannst eine Gurke allerdings auch zerhäckseln und die Masse auf den Pickel auftragen und gut einwirken lassen.

Das schnellste Hausmittel gegen Pickel –  eine Übernacht-Lösung

Für dieses Hausmittel musst Du eventuell nicht einmal aus dem Haus gehen, denn die meisten Haushalte haben diese „Wundermittel“ bereits im Schrank stehen: Zitronensaft und Backpulver! Falls Du diese nicht daheim hast, dann sind diese Mittel im Supermarkt billig genug zu kaufen – und sind auf jeden Fall billiger als die teuren Salben und Mittelchen, die Du in der Schönheitsabteilung kaufen kannst.

Mit dem Hausmittel wirst Deine Pickel nicht vollkommen wegbekommen, aber es wird deren Lebenszeit ziemlich verkürzen, da die Pickel dadurch ausgetrocknet werden. Schwellungen und Rötungen werden zudem durch dieses Hausmittel auch reduziert. Wie geht das also? Ganz einfach:

  • Streue ca. ¼ Teelöffel Backpulver in Deine Handfläche.
  • Drücke genug Zitronensaft auf das Backpulver, damit eine dicke Paste entsteht. Die Mischung wird für einen kurzen Moment zischeln und blubbern, aber das hört auch schnell wieder auf.
  • Schmiere die Mischung auf Deinen Pickel. Das kann eventuell ein wenig stechen.
  • Der Pickel sollte gut bedeckt sein, aber achte darauf, dass Du nicht zu viel der Umgebung um den Pickel herum bedeckst.
  • Die Mischung muss mindestens 30 Minuten lang auf Deinem Gesicht bleiben und wird nach ein paar Sekunden austrocknen und dann aussehen wie eine weiße Maske. Wenn möglich, dann ist es natürlich ideal, wenn Du damit schlafen gehen kannst, denn je länger die Mischung Zeit zum wirken hat, umso besser ist es.
  • Falls Du jedoch denkst, dass Deine Haut zu sehr austrocknet, oder das Tragen der Mischung unangenehm wird, dann wasche die Mischung mit kühlem Wasser ab.

BONUS VIDEO: 10 Schnell-Tipps gegen Pickel

Hier sind einige Tipps und Tricks, die Du in Deine tägliche Routine einbauen solltest, wenn Du Deine Pickel auf Dauer in den Griff bekommen möchtest. Es handelt sich hierbei nicht um langwierige Routinen, die viel Zeit in Anspruch nehmen, sondern um kleine Dinge, die auf Dauer zu einem tollen Resultat führen, wenn Du sie mit den Behandlungsmöglichkeiten gegen Pickel kombinierst.

  1. Achte beim Auftragen von Make-up darauf, dass Du es nicht in Deine Poren drückst! Sei sanft beim Auftragen – es soll AUF Deine Haut, nicht IN Deine Poren.
  2. Teile Dein Make-up nicht mit anderen Menschen, denn dadurch können sich Keime auf Deine Haut übertragen.
  3. Dein Haarspray ist für Deine Haare. Sprühe es also nicht wild herum, denn es hat auf Deinem Gesicht nichts zu suchen, da es die Poren verstopfen kann.
  4. Reinige alles, was mit Deinem Gesicht in Kontakt kommt (Sonnenbrille, Kosmetikspiegel, Dein Handy, Make-Up Utensilien usw.). Dadurch reduzierst Du die Chancen mit zu vielen Keimen und Bakterien in Kontakt zu kommen.
  5. Reinige Deine Hände bevor Du mit ihnen Dein Gesicht berührst.
  6. Nimm nicht zu viel Zucker zu Dir. Versuche z.B. Honig als Alternative.
  7. Entferne Schweiß mit einem sauberen Taschentuch und nicht mit Deinen Händen.
  8. Verwende Schönheitsprodukte, die so natürlich wie möglich sind, d.h. ohne künstliche Inhaltsstoffe und achte auch darauf, dass keine Öle enthalten sind.
  9. Entferne Dein Make-Up bevor Du schlafen gehst!
  10. Vergewissere, ob es sich bei Dir nicht doch um Akne handelt, in diesem Falle Lies unseren wichtigsten Artikel über die richtige Aknebehandlung. Dort bekommst Du eine detaillierte Übersicht über alle klassischen, natürlichen, chemischen und andere Behandlungen mit ihren Vor- und Nachteilen. Mittlerweile gibt es so viele Behandlungen gegen Akne, da kann man schnell die Übersicht verlieren: Laser, Pillen, Ernährung, Kuren, Homöopathie, das alles wird eingesetzt, um akne zu behandeln. Ich werde diese Übersicht über did Aknebehandlungen immer mehr ausbauen, sodass du eine vollständige Liste der Behandlungen hast.

 Weitere wichtige Bonus-Themen:

Pille Gegen Pickel? – Lies selbst.

Sehr viele Frauen (schade für euch Jungs ;-) ) berichten, dass die Antibabypille bei ihnen zu weniger Pickeln "verholfen" hat. Das ist ein ganz angenehmer Nebeneffekt der Pille. Manche Pillen sind deutlich "besser" im Verbessern des Hautbildes, und deswegen wird sie sogar von manchen Ärzten gegen die Pickel verschrieben. Es versteht sich von selbst, dass man da nicht schummeln und sich die Pille auf dem Schwarzmarkt besorgen sollte – die Gefahr ist zu groß.

Wenn es für Dich interessant klingt, dann kannst Du Deine Arzt diesbezüglich konsultieren.


Teebaumöl gegen Pickel – kurz und knapp.

Auch das Teebaum-Öl kann örtlich gegen die Pickel verwendet werden. Dazu träufelt man einige Tropfen dieses ätherischen Öls auf Watte oder ein Wattestäbchen und betupft damit die entzündeten Stellen. Du kannst das Teebaumöl auch in das Wannebad geben oder ein Gesichtsdampfbad machen, wenn Du die Haut tiefer reinigen möchtest.

Um sicher zu gehen, dass Du nicht allergisch gegen das Teebaumöl bist – teste es auf einer kleinen, wenig sichtbaren Stelle.

Warum es wirkt? Das Öl wird (offensichtlich) aus den Blättern des Teebaums in Australien gewonnen und die Aborigines benutzen es als ein Desinfektionsmittel. Was tut es also? Es tötet Keime, was auch Laborversuche belegen. Hier bei Amazon bestellen. Preis ist ca. 21 Euro.


Zinksalbe gegen Pickel und Mitesser

Die Zinksalbe wird gern bei Pickeln eingesetzt und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Sie wirkt keimbekämpfend und austrocknend, dafür ist der Wirkstoff Zinkoxid verantwortlich.

Genaue Wirkung: die Zinksalbe bleibt ziemlich lange auf der Haut und saugt das Sekret der Wunde auf. Dadurch bleibt auch der Wundrand trocken, was eine Schutzbarriere bildet und die desinfizierende Wirkung von Zinkoxid hindert das Wachstum der Keime.

Am besten vor dem Schlafengehen auftragen, da die Zinksalbe auf der Hautoberfläche wirkt und nicht wie andere Präparate in die Haut eindrinkt.

Die Salbe sollte nicht zu oft und nur lokal angewendet werden, besonders bei fettiger Haut – um weitere Porenverstopfung zu vermeiden.

Anwendung: Einfach die Haut gut reinigen und dann die Zinksalbe mit einem Wattestäbchen (nicht Händen/Fingern) auf die betroffenen Stellen auftragen.

Ich empfehle die kombinierte Zinksalbe von Dr. R.A. Eckstein Azulen Paste 15 ml (Amazon-Link), sie ist sehr beliebt und beinhaltet neben dem Hauptwirkstoff Zinkoxid auch weitere gesunde Bestandteile wie das Vitamin B-Komplex, Vitamine A und E, Allantoin, Schieferöl.. Hier ist mein Erfahrungsbericht mit Bildern: Zinksalbe gegen Pickel und Akne


Weitere Links:

Mittel gegen Akne
Tabletten gegen Akne?

http://de.wikipedia.org/wiki/Pustel