Ernährung bei Akne: Wie Du Pickel durch Zucker & Milch bekommst


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In diesem Artikel:

Warum redet bisher kaum jemand über die Rolle der Ernährung im Zusammenhang mit Akne?

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Es ist erschreckend: Wenn man mit guten Absichten zum Arzt geht, da man sich beraten lassen möchte, wie man durch eine Umstellung in der Ernährung ein gesünderes Leben führen kann, dann hört man oft die Antwort, dass die Ernährung doch mit der Gesundheit nicht allzu viel zu tun hat. „Vor allem bei Akne nicht“. Wirklich…?

Leider glauben es immer noch sehr viele… Man bekommt eine Pille verschrieben, man denkt sich, dass man damit das Beste für sich und seinen Körper tut. Doch ist dies auch wirklich wahr? Bedauernswerterweise, nicht immer.

Warum Pillen eher verschrieben werden als eine gesunde Ernährung

Es ist eine traurige Tatsache, dass Geld in den Augen der meisten Menschen oft viel wichtiger ist als das echte Wohl von anderen Menschen. Die Industrie verdient an Ihnen nur, wenn Sie ihre Medikamente kaufen, Ihnen eine neue Ernährungsweise zu „verschreiben“ ist nicht sehr Profit-bringend.

Wenn es um Akne geht, dann ist das auch nicht anders. Obwohl viele Menschen, die in der Vergangenheit unter Akne litten, an sich selbst fest stellten, dass verschiedenen Lebensmittel anscheinend einen negativen Einfluss auf das Erscheinungsbild ihrer Haut hatten, und darauf hin ihren Hautarzt auf diese Untersuchung hinwiesen, wurde diesen Menschen von ihrem Arzt nur selten empfohlen, diese Lebensmittel nicht mehr zu sich zu nehmen.

Warum Medikamente Akne im Grunde genommen nicht wirklich heilen

Medikamente, das wissen viele Akne Betroffene bereits, führen oft nur zu einer oberflächlichen Lösung des Problems. Wenn man die Medikamente absetzt, dann kann das Problem mit der Haut nämlich auch bald wieder entstehen. Außerdem können die Nebenwirkungen von Medikamenten wie Isotretinoin ganz schön heftig sein.

Falls Sie also wirklich eine Lösung für Ihr Akneproblem haben möchten, dann sollten Sie vielleicht damit beginnen, sich mehr über das Problem zu informieren.

Unsere Ernährung spielt nämlich durchaus eine Rolle!

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Aktuelle Studien (auf alte Studien sollte man sich nicht verlassen, da manche der alten Studien sogar als fehlerhaft angesehen wurden) besagen sogar, dass unsere Ernährung durchaus einen Einfluss auf Akne hat. Allerdings werden Sie selten einen Hautarzt sehen, der auf die neuen Studien verweist. Er wird Ihnen sehr viel wahrscheinlicher eine der veralteten und fehlerhaften Studien aus den Jahren 1969 und 1971 unter die Nase halten. Und wer sind Sie denn, dass Sie diese Studien bezweifeln dürften? Lassen Sie sich nicht einschüchtern und informieren Sie sich gut, denn die neuen Studien besagen, dass es eine Verbindung zwischen Akne (und anderen Hautproblemen) und der Ernährung gibt.

Die langfristigen Auswirkungen unserer Ernährung auf unseren Körper

Wir nehmen jeden Tag Essen zu uns, und dieses wird in unserem Körper verarbeitet. Es gibt mittlerweile jede Menge Studien darüber, wie Essen unseren Körper beeinflusst. Es ist auch bekannt (oder sollte bekannt sein), dass die Art und Weise auf die wir essen, einen riesigen Einfluss darauf hat, wie unser Körper aussieht und wie wir uns fühlen. Die richtige Ernährung lässt uns voller Energie stecken, wir strahlen von innen und haben normalerweise auch gesunde Haut. Die falsche Ernährung führt dazu, dass wir uns oft schlapp fühlen und für viele Menschen ist die Ernährung leider auch der Grund dafür, dass der Körper von Akne betroffen ist.

Es ist auch interessant, wenn man sich die Gesichter von „primitiven“ Völkern ansieht. Akne ist bei Ureinwohnern in verschiedenen Ländern so gut wie nie ein Problem. Und was ist einer der großen Unterschiede zwischen fortgeschrittenen Kulturen und diesen „primitiven“ Kulturen? Die Ernährung!

Es gibt vor allem zwei Nahrungsmittel, die anscheinend einen auslösenden und verschlimmernden Faktor spielen, wenn es um Akne geht.

Zucker – der süße Akneteufel

Zucker hat bereits seit einer Weile einen nicht allzu guten Ruf. Das ist auch zurecht so. Der weiße Zucker, den man im Supermarkt kauft, ist ganz anders als der natürliche Zucker, der z.B. in Obst und Gemüse vorkommt. Zucker ist im Grunde genommen eine Chemikalie, und es gibt einige Studien, die gezeigt haben, dass ein zu hoher Zuckerkonsum oft mit dem Ausbruch von Akne verbunden ist.

Zucker, und andere raffinierte Kohlenhydrate wie weißes Mehl, haben keinen guten Effekt auf Ihren Körper. Direkt nach der Aufnahme dieser Lebensmittel schießt Ihr Blutzuckerwert nach oben, aber nicht für lange, da Ihr Körper damit nicht sehr glücklich ist und die notwendigen Schritte unternimmt, um Ihren Blutzuckerwert wieder auf einen normalen Wert zu bringen. Er tut dies, indem mehr Insulin produziert wird. Zudem produziert der Körper auch männliche Hormone, um den Blutzuckerwert zu stabilisieren. Und genau diese Hormone sind es, die den Körper durcheinander bringen. Akne ist nur eine der möglichen Folgen von zu viel Zucker.

Sie können Ihre Einnahme von Zucker z.B.dadurch reduzieren, dass Sie Honig zum Süßen von Getränken wie Tee und Kaffee verwenden.

Milch – der weiße Akneteufel

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Wer besonders viel Milch trinkt, der hört dies bestimmt nicht gerne, aber Milch ist eines der Lebensmittel, das zum Entstehen von Akne beitragen kann. Wussten Sie denn, dass in der Milch u.a. auch Eiter steckt? Natürlich möchte niemand in der Industrie, dass Sie sich darüber wirklich Gedanken machen, denn immerhin verdienen mit Milch jede Menge Menschen Geld.

Eine Tatsache ist, dass Kuehe, die Milch produzieren in so gut wie allen Fällen schwanger sind. Deswegen befinden sich in der Milch auch jede Menge Hormone – und das ist ein weiterer Faktor, aus dem Milch für Menschen mit Hautproblemen ziemlich schlecht sein kann. Schauen Sie sich als Alternative Produkte wie Mandelmilch oder Soyamilch an.

Ernährung ist wichtig, aber nicht alles

Natürlich gibt es mehr als nur diese zwei Lebensmittel, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie Ihre Akne los werden möchten. Es ist wichtig, dass Sie im Allgemeinen eine gesunde Ernährung anstreben (das heißt nicht, dass Sie auf Diät gehen müssen!).

Die Ernährung spielt eine extrem wichtige Rolle im Kampf gegen Akne, allerdings sollten Sie auch beachten, dass andere Faktoren wie die regelmäßige Reinigung Ihrer Haut und ein wenig sportliche Betätigung auch sehr wichtig sind.

Autor dieses Artikels ist Mike Walden, ein zertifizierter Wissenschaflter auf dem Gebiet Ernährung, unabhängiger Medizinforscher, Experte für natürliche Gesundheit sowie Autor des Bestsellers „Nie Mehr Akne“. Er hat unzählige Artikel über holistische Gesundheit verfasst und wurde auf e-Zines, in Druckmagazinen und 100+ Webseiten weltweit empfohlen und zitiert. Für mehr Infos und Erfahrungsberichte über sein holistisches Ebook für klare Haut besuchen Sie: Mike Walden und sein Bestseller „Nie mehr Akne“

Ein sehr interessantes Video (mit schrecklicher Musik im Hintergrund…) zum Thema:

Weitere Links:

Pickel schnell loswerden mit Pixil.info

Aknebehandlungen: eine Übersicht von Pixil

Wissenschaftliche Studien, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne beweisen:

Studie 1: Clinical and Histological Effect of a Low Glycaemic Load Diet in Treatment of Acne Vulgaris in Korean Patients: A Randomized, Controlled Trial

Erwiesen: Diät bremst Akne aus

Studie 2: High school dietary dairy intake and teenage acne.

Studie 3: Adebamowo CA et al. (2006): Milk consumption and acne in adolescent girls. In: Dermatol Online 12(4): 1.

Studie 4: Adebamowo CA et al. (2008): Milk consumption and acne in teenaged boys. In: J Am AcadDermatol. 58(5): 787-93.
Peta: www.peta.de/milchundakne#.UyrCXl704b0